Das Land Mecklenburg-Vorpommern vergibt jährlich Aufenthalts-, Arbeits- und Reisestipendien an Künstlerinnen und Künstler in den Bereichen Bildende und Darstellende Kunst, Literatur und Musik. [mehr]
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Heft 55 der RISSE ist des Wahnsinns fette Beute: Prosa und Lyrik, die aberwitzige Vielfalt versprechen, irre und verrückte Texte von Steffen M. Diebold, Jürgen Landt, Bertram Reinecke, Holger Lehmann, Marion Skepenat, Kai Pohl, Carola Weider und Ron Winkler nähern sich dem Phänomen Wahnsinn. Im Literarischen Leben sinniert Jan Bonin über Zwei Bücher zum Thema Wahnsinn, die ich lesen, auf jeden Fall aber schreiben würde, wenn Zeit dafür wäre, während sich Wiedergelesen radikal radial einer gewissen Mrs Dalloway, mithin Virginia Woolf, widmet. Die Grafiken der Ausgabe stammen von Gisela Stamer-Roßberg.
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Sonderheft 12 widmet sich mit Texten – Erinnerung und Erzählung, Analyse und Elegie – von Freund:innen, Kolleg:innen, Autor:innen und Wegbegleiter:innen dem Wirken von Wolfgang Gabler (1954-2024). Als bester Kenner der nordostdeutschen Gegenwartsliteratur, Lektor, Dozent und Schreibwerkstättenleiter, als Publizist und Kritiker und nicht zuletzt als Literaturenthusiast prägte der Literaturwissenschaftler Wolfgang Gabler über ein Vierteljahrhundert hinweg die Zeitschrift RISSE und ihre Redaktion – und darüber hinaus in ganz entscheidendem Maße das literarische Leben in Mecklenburg-Vorpommern.
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Die RISSE – Zeitschrift für Literatur in Mecklenburg und Vorpommern widmet sich in halbjährlich erscheinenden Heften neuer Literatur aus MV.
Um die Ecke denken! Wir sind also eindeutig des Wahnsinns fette Beute, lassen uns aber in keine Ecke stellen, sondern wollen auch im nächsten Heft der RISSE (Heft 56) um die Ecke denken. Also: an die Ecke. An die Straßen- und Raucherecke, die Rätsel- und Witzecke, nicht zu vergessen die Leseecke, genauso wie an die Eckkneipe, den Eckball, Eckzahn oder Eckensteher. Alles eckig.
Ob die Autor:innen dabei ein kleines Stück von etwas, eine Gegend, einen Winkel, eine Szene und Nische oder einen Punkt in den Blick nehmen, in dem Linien oder Flächen zusammenstoßen, in jedem Fall gilt: Texte zum Thema ECKE, wie immer im weitesten Sinne, sind gewünscht, anecken dürfen, also befugt sind Schreibende aus allen Ecken und Enden MVs. Einsendeschluss ist der 15. März 2026. Unveröffentlichte Texte mit Charakter, Ecken und Kanten, aber bitte nicht unrund und ungelenk, mit dem Betreff „Ecke“ bevorzugt per E-Mail an redaktion@risse-mv.de.
• Thema Heft 56: ECKE | Einsendeschluss: 15.03.2026
• Betreff „Ecke“ | E-Mail an: redaktion (at) risse-mv.de
• Bitte beachten Sie auch unsere Hinweise für Autor:innen
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Die RISSE-Redaktion dankt dem Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten des Landes Mecklenburg-Vorpommern sowie dem Amt für Kultur, Denkmalpflege und Museen der Hanse- und Universitätsstadt Rostock für die finanzielle Förderung.
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